Gläserne Werkstatt

©Federmann und Kampczyk design gmbh

Projektpartner

Das Projekt „Gläserne Werkstatt Solingen“ wird unter Federführung der Stadtentwicklungsgesellschaft Solingen von mehreren Kooperationspartnern eng begleitet: 

Stadt Solingen

Die „Gläserne Werkstatt“ ist wichtiger Baustein für die Innenstadtentwicklung sowie für die lokale und regionale Wirtschaftsförderung. Das Projekt dient zudem der Umsetzung zahlreicher Solinger Nachhaltigkeitsziele im Sinne einer sozial und ökologisch nachhaltigen Wirtschaftsentwicklung und eines lokal und global verantwortungsvollen Konsums. Bei der Realisierung des Projektes sind verschiedene Stadtdienste eingebunden, vor allem das Büro Oberbürgermeister - Abteilung Strategische Planung - in enger Zusammenarbeit mit den Stadtdiensten Stadtentwicklung und Gebäudemanagement.

Wirtschaftsförderung Solingen

Die Wirtschaftsförderung Solingen ist zentrale Anlaufstelle für über 9.000 Unternehmen vom Handwerksbetrieb bis zum Konzern. Zu den Aufgaben gehört das Gewerbeflächenmanagement mit der Erschließung und Bereitstellung von Gewerbeflächen. Die Wirtschaftsförderung ist aber auch Begleiter für die Gründer- und Start-up-Szene in Solingen.

Im Projekt „Gläserne Werkstatt“ übernimmt die Wirtschaftsförderung eine wichtige Scharnierfunktion für die Ansprache und die Zusammenarbeit von Unternehmen unterschiedlichster Branchen.

Collaborating Centre on Sustainable Consumption and Production (CSCP)

Das CSCP wurde 2005 gemeinsam vom Wuppertal Institut für Klima, Umwelt und Energie GmbH und dem United Nations Environment Programme (UNEP) gegründet, um eine international sichtbare Institution für wissenschaftliche Forschung, Beratungs- und Transferaktivitäten im Bereich nachhaltiger Konsum und Produktion zu etablieren. Es setzt sich für die Umsetzung der Globalen Nachhaltigkeitsziele ein.

Im Projekt „Gläserne Werkstatt Solingen“ arbeitet CSCP daran, ein „bergisches Qualitätslabel für nachhaltig produzierte Produkte und Dienstleistungen“ zu entwickeln und in der Region zu verankern. In einem ersten Schritt wird abgeleitet, welche Mindestanforderungen Unternehmen, die mitmachen wollen, erfüllen müssen. Der Markenkern des Gesamtprojektes wird damit geschärft.

Forum für soziale Innovation (FSI)

Das FSI will gesellschaftliche Leitlinien und Zielvorstellung, die sich in den Globalen Nachhaltigkeitszielen wiederspiegeln, durch konkrete Innovationsprozess mit Leben füllen. 
Vor diesem Hintergrund unterstützt das FSI die Stadt dabei, die Nachhaltigkeit von Unternehmen in Solingen zu fördern.

Bei der „Gläsernen Werkstatt“ geht es darum, ein kreatives Milieu zu schaffen, in dem sich Unternehmen und Start-ups, Non-Profit-Akteure, Verbraucherinnen und Verbraucher austauschen können. Dazu werden gute Dialog- und Austauschformate gebraucht, zudem müssen Produktionsprozesse vor Ort, in der Region und global zusammengedacht werden. Hier bringt das FSI seine Expertise ein.

Handelsverband Nordrhein-Westfalen-Rheinland (HVR)

Der Handelsverband vertritt die Interessen von 2.500 Mitgliedern mit mehr als 5.000 Betriebsstätten. Von der juristischen und betriebswirtschaftlichen Beratung über Presse- und Öffentlichkeitsarbeit bis hin zur gezielten Interessenvertretung auf diversen politischen Ebenen bietet der HVR ein breites Portfolio an Leistungen und Kompetenzen.

Bei der „Gläsernen Werkstatt“ setzt sich der Handelsverband dafür ein, dass sich die beteiligten Betriebe innovativ und nachhaltig ausrichten - sowohl mit ihrem Produkt- und Serviceangebot als auch bei der Nachwuchsförderung. Ziel ist es, den lokalen und regionalen Einzelhandel zu stärken.

Gefördert durch:

Das Projekt „Urbane Produktion im Bergischen Städtedreieck – Wettbewerbsfähigkeit, Innovation und Quartiersentwicklung“ mit dem Teilprojekt „Gläserne Werkstatt“ wird aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) und des Landes Nordrhein-Westfalen gefördert: